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10.08.2017

»Der Schrecken der Papsttreuen« - Kęstutis Daugirdas spricht in der NZZ über die Reformation in Litauen
Daugirdas="margin-bottom:In dem Artikel »Der Schrecken der Papsttreuen« der Neuen Zürcher Zeitung über die Reformation in Litauen spricht der IEG-Wissenschaftler Kęstutis Daugirdas über die theologische Entwicklung des Reformatoren Andreas Volanus: »In Frankfurt hat Volanus die Polemiken zwischen den Wittenberger Reformatoren und den Anhängern Roms studieren können. In Königsberg erlebte er 1550 den Streit um die Rechtfertigungslehre Andreas Osianders, der über das herzogliche Preussen hinaus für heftige Debatten sorgte. Die Zerstrittenheit der Wittenberger mag ein Grund gewesen sein dafür, dass sich Volanus wie andere polnisch-litauische Rom-Kritiker später der reformierten Kirche nach Schweizer Vorbild zuwandte. Diese schien grössere Geschlossenheit zu versprechen. Die konfessionellen Grenzen waren damals fliessend, ein solcher Werdegang nichts Ungewöhnliches.«


Hier geht es zu dem kompletten Artikel.

PD Dr. Kęstutis Daugirdas ist seit 2010 wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung für Abendländische Religionsgeschichte des IEG und Experte für die polnisch-litauische Reformationsgeschichte.