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Dr. Bernhard Gißibl

Wiss. Mitarbeiter, Abteilung für Universalgeschichte
Raum: R. 206
Tel: +49 6131 39 39361
Fax: +49 6131 39 30154

E-Mail


Zur Person:

* 1976; Studium der Geschichte und Germanistik in München und Swansea (Großbritannien), 2003-2006 Promotionsstudium an der Jacobs University Bremen mit einem Stipendium der Bischöfl. Studienförderung Cusanuswerk, Promotion 2009 an der Universität Mannheim.
2002/3 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Historischen Institut der Ludwig-Maximilians-Universität München, 2006-2010 Wissenschaftlicher Mitarbeiter, 2010-2012 Akademischer Rat a.Z. am Historischen Institut der Universität Mannheim, seit Mai 2012 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Leibniz-Institut für Europäische Geschichte. Von April 2015 bis Mai 2015 Visiting Fellow am Rachel Carson Center for Environment and Society in München.

Mitgliedschaften

European Society for Environmental History (ESEH)
European Network in Universal and Global History (ENIUGH)
German History Society

Forschungsschwerpunkte

Mediengeschichte und internationale Kommunikation des 20. Jahrhunderts (aktuelles Forschungsprojekt: Deutsche Auslandskorrespondenten im Kalten Krieg)
Europäischer Imperialismus und Kolonialismus
Umweltgeschichte, insbesondere Netzwerke und Governance-Strukturen im internationalen Naturschutz des 20. Jahrhunderts

Veröffentlichungen (Auswahl)

zusammen mit Isabella Löhr (Hg.): Bessere Welten. Kosmopolitismus in den Geschichtswissenschaften. Frankfurt/M., New York: Campus (vorauss. Ende 2016)
The Nature of German Imperialism. Conservation and the Politics of Wildlife in colonial East Africa. New York/Oxford: Berghahn 2016.
The Conservation of Luxury. Safari Hunting and the Consumption of Wildlife in 20th century East Africa. In: Bernd-Stefan Grewe, Karin Hofmeester (Hg.): Luxury in Global Perspective: Commodities and Practices. Cambridge: Cambridge University Press 2016, S. 261-298.
Hunting and Empire. In: John M. MacKenzie u.a. (Hg.): The Encyclopedia of Empire, Band 2, Oxford: Wiley-Blackwell 2016, S. 1131-1142.
Die Vielfalt des Neuanfangs. Zum Aufbau der Auslandsberichterstattung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks nach dem Zweiten Weltkrieg. In: Zeitschrift für Geschichtswissenschaft, 62, Heft 5 (2014), S. 425-436.

Aktuelle Forschungsprojekte:

Repräsentation als Souveranität: Europäische Auslandskorrespondentennetze im Kalten Krieg

Das von Bernhard Gißibl seit 2012 am IEG grundständig bearbeitete Projekt untersucht die Auslandsberichterstattung in Hörfunk und Fernsehen beider deutscher Staaten während des Kalten Krieges.