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Bengt Büttner

Wiss. Mitarbeiter, Projekt Religionsfrieden
Raum: 04-15, Diether-von-Isenburg-Str. 9-11, 55116 Mainz (Besucheranschrift)
Tel: +49 6131 39 394 11
Fax: +49 6131 39 35326

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Zur Person:

* 1966 in Salzgitter. Studium der Mittleren und Neueren Geschichte, Skandinavistik und Musikwissenschaft in Göttingen und Kopenhagen. Magisterexamen 1995. Promotion 2004 (Göttingen). Von 2006 bis 2010 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Europäische Geschichte. Von 2010 bis 2017 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich Geschichte und Kulturwissenschaften der Philipps-Universität Marburg.

Forschungsschwerpunkte:

Geschichte der Europäischen Diplomatie in der Frühen Neuzeit
Geschichte des Ostseeraums
Kirchliche Verfassungsgeschichte des Mittelalters

Veröffentlichungen (Auswahl):

(zusammen mit Philip Haas:) Geheim – Öffentlich –Sicher. Der Ablauf von Verhandlungen und die Funktion der Öffentlichkeit bei dynastischen Ehen der Frühen Neuzeit, in: Historisches Jahrbuch 137 (2017), 218-247.

»an beider reiche grentzen oder sonst einem gelegenen ort« – die dänisch-schwedischen Grenztreffen im 16. und 17. Jahrhundert, in: Martin Peters (Hg.), Grenzen des Friedens. Europäische Friedensräume und -orte der Vormoderne, Mainz 2010 (Veröffentlichungen des Instituts für Europäische Geschichte Mainz, Beihefte online 4), Mainz 2010, Abschnitt 84-110.

Schwedens Weg zum Rheinbund 1658, in: Peter Seelmann (Red.), Der Erste Rheinbund (1658), in: historicum.net, ohne Ort 2008.

Die Pfarreien der Insel Rügen. Von der Christianisierung bis zur Reformation, Köln u.a. 2007 (Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Pommern 42).





Forschungsprojekte:

Religiöse Friedenswahrung und Friedensstiftung in Europa (1500–1800) – Digitale Quellenedition frühneuzeitlicher Religionsfrieden

Mit der Quellenedition wird erstmals eine Textbasis für die vergleichende Erforschung vormoderner, religionsbezogener Friedensstiftung in Europa bereitgestellt. Die mit ausführlichen Einleitungen und Kommentaren versehene Edition umfasst die Zeitspanne von 1485 (Kuttenberger Frieden) bis 1788 (Woellnersches Religionsedikt).