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Dr. Jan Martin Lies

Wiss. Mitarbeiter, Projekt »Controversia et Confessio«
Raum: 00-623 und 00-631/633, Colonel-Kleinmann-Weg 2
Tel: +49 6131 39 26422
Fax: +49 6131 39 26835

E-Mail


Zur Person:

Geboren 1977 in Marburg. Studium der Mittleren und Neueren Geschichte, Hessischen Kirchengeschichte sowie des Kirchenbaus und er kirchlichen Kunst der Gegenwart in Marburg. Promotion (2009) zum Dr. phil. in Marburg. 2006/07: Mitarbeiter am Lehrstuhl von Prof. Dr. Wilhelm Ernst Winterhager, 2008: Stipendiat der Prof. Dr. Adolf Schmidtmann-Stiftung. Seit 2009: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forschungs- und Editionsprojekt »Controversia et Confessio«.

Forschungsschwerpunkte

Nachinterimistische Streitkreise im Bereich der Wittenberger Reformation (1548–1580)
Reformationsgeschichte
Hessische Kirchen- und Landesgeschichte

Publikationen

(Mit-Bearb.) Der Majoristische Streit (1552-1570), Controversia et Confessio 3, Göttingen 2014.
Dokumente zu den politischen Beziehungen Philipps des Großmütigen von Hessen zum Haus Habsburg 1528–1541, Marburg 2014 (VHKH 46,13).
Zwischen Krieg und Frieden. Die politischen Beziehungen Landgraf Philipps des Großmütigen zum Haus Habsburg 1534–1541, Göttingen 2013 (VIEG 231).
(Bearb.) Der Adiaphoristische Streit (1548–1560), Controversia et Confessio 2, Göttingen 2012.
(Bearb.) Reaktionen auf das Interim, Controversia et Confessio 1, Göttingen 2010.

Aktuelle Forschungsprojekte:

»Controversia et Confessio«. Quellenedition zur Bekenntnisbildung und Konfessionalisierung (1548–1580)

Das Forschungs- und Editionsprojekt »Controversia et Confessio« zählt seit 2007 zu den geisteswissenschaftlichen Langzeitprojekten der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz und basiert auf einer bio-bibliographischen Datenbank, die auf der online-Plattform des Projekts vollständig durchsuchbar ist.

Kontroversliteratur und Streitkultur in der nachinterimistischen Zeit

Das Forschungs- und Editionsprojekt »Controversia et Confessio« zählt seit 2007 zu den geisteswissenschaftlichen Langzeitprojekten der Akademie. Es ist Teil des Forschungsprogramms des Leibniz-Instituts für Europäische Geschichte und steht in Kooperation mit der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz sowie mit der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel.