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04.12.2020

Rezension zu »Globale Vorherrschaft und Fortschrittsglaube« von Johannes Paulmann auf Sehepunkte erschienen
Zur Monographie »Globale Vorherrschaft und Fortschrittsglaube. Europa 1850–1914« von IEG-Direktor Johannes Paulmann ist eine Rezension auf Sehepunkte erschienen.

Der Rezensent Thomas Stamm-Kuhlmann gibt darin einen ausführlichen Überblick über Schwerpunkte und Aufbau des Buches: »Anstelle einer Aneinanderreihung von Nationalgeschichten gliedert Paulmann sein Werk ausschließlich nach Sachgebieten. Dabei gelingt es ihm, stellenweise zu einer gesamteuropäischen Synthese in der Darstellung vorzudringen.« Laut Stamm-Kuhlmann wird die Monographie »vielleicht von den Fachleuten erst in ihrer vollen Tragweite verstanden«, die zudem in den »diversen Nationalgeschichten Hinweise finden [könnten], wie sich die einzelstaatlichen Entwicklungen im europaweiten Vergleich darstellen.«



»Globale Vorherrschaft und Fortschrittsglaube. Europa 1850 – 1914« ist 2019 bei C.H. Beck erschienen. Johannes Paulmann zeigt darin, wie sehr sich die Lebenswelt der Europäer zwischen 1850 und 1914 wandelte. In dieser Epoche wurden materielle und geistige Grundlagen gelegt, die bis heute noch aktuell sind. Gleichzeitig erlebte Europa den Höhepunkt seiner imperialen Machtentfaltung – nie wieder erreichte der Kontinent ein vergleichbares Maß an globaler Vorherrschaft wie in den Jahren vor 1914. Die Publikation wurde bereits von Michael Goebel auf HSozKult rezensiert.

Johannes Paulmann ist Direktor der Abteilung Universalgeschichte am Leibniz-Institut für Europäische Geschichte.

Die vollständige Rezension sowie mehr Informationen zum Buch finden Sie in den angefügten Links.

Thomas Stamm-Kuhlmann: Rezension von: Johannes Paulmann: Globale Vorherrschaft und Fortschrittsglaube. Europa 1850-1914, München: C.H.Beck 2019, in: sehepunkte 20 (2020), Nr. 11 [15.11.2020], URL: http://www.sehepunkte.de/2020/11/33547.html [Zugriff: 04.12.2020]