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PD Dr. Kęstutis Daugirdas

Wiss. Mitarbeiter, Abteilung für Abendländische Religionsgeschichte

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Beteiligt an dem Forschungsprojekt »Controversia et Confessio«

Forschungsprojekte:

»Controversia et Confessio«. Quellenedition zur Bekenntnisbildung und Konfessionalisierung (1548–1580)

Das Forschungs- und Editionsprojekt »Controversia et Confessio« zählt seit 2007 zu den geisteswissenschaftlichen Langzeitprojekten der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz und basiert auf einer bio-bibliographischen Datenbank, die auf der online-Plattform des Projekts vollständig durchsuchbar ist.

Konfessionskultur des Reformiertentums im Nord- und Ostseeraum

Im Zentrum dieses Kooperationsprojekts von Christian V. Witt und Kęstutis Daugirdas steht die Frage, ob sich angesichts der Pluralität des frühneuzeitlichen Reformiertentums ein spezifisches Profil reformierter Konfessionskultur bestimmten lässt. 

Sozinianische Netzwerke und ihr Einfluss auf die europäische Frühaufklärung

Das Projekt ging von der Arbeitshypothese aus, dass sozinianische Bibelhermeneutik und Anthropologie Entwürfe darstellen, die auf der Grundlage der allgemein-menschlichen Vernunft basieren und konfessionelle Differenzordnungen aufheben.