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Sara Mehlmer

Wiss. Mitarbeiterin, Projekt Glaubenskämpfe
Raum: 03-02, Diether-von-Isenburg-Str. 9-11, 55116 Mainz (Besucheranschrift)
Tel: +49 6131 39 39491
Fax: +49 6131 39 35326

E-Mail


Zur Person:

*1985 in Mainz; 2006–2013 Studium der Geschichte, Germanistik und Romanistik in Mainz und Valencia (Spanien); 2013 Erstes Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien in Geschichte, Germanistik und Spanisch; 2011-2012 Arbeit als freie Reisebuch-Autorin; 2013-2014 wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für europäische Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) in München sowie Dozentin für Deutsch als Fremdsprache bei einem Bildungsträger in München; seit Juni 2014 wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe »Glaubenskämpfe: Religion und Gewalt im katholischen Europa, 1848-1914« am Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG) in Mainz.

Forschungsschwerpunkte:

Neuere und neueste Geschichte Spaniens
Katholizismus und spanischer Nationalismus
Interreligiöse Kontakte in Nordafrika (19. Jahrhundert)
Islam und Judentum in der spanischen Geschichte
Mikrogeschichte und Personengeschichte

Forschungsprojekte:

Glaubenskämpfe: Religion und Gewalt im katholischen Europa (1848–1914)

Die Emmy Noether-Nachwuchsgruppe leistet die erste systematische Analyse von Gewalt- und Protestkulturen in Konflikten um die öffentliche Position von Religion und Kirche im Europa des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts.

Zwischen Brüdern und Erbfeinden. Christliche und muslimische ›Grenzgänger‹ in und um Spanisch-Nordafrika (ca. 1851–1869)

In ihrem Dissertationsprojekt untersucht Sara Mehlmer Formen der Grenzüberschreitung zwischen Marokko und Spanien im Grenzgebiet um Spanisch-Nordafrika (Ceuta und Melilla) in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts (ca. 1851–1869).