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Dr. Henning P. Jürgens

Wiss. Mitarbeiter, Projektkoordinator »Repräsentationen des Friedens im vormodernen Europa«
Raum: 305
Tel: +49 6131 39 39342
Fax: +49 6131 39 30153

E-Mail


Zur Person:

* 1965 in Meldorf/Holst. Studium der Geschichte, Evangelischen Theologie und Philosophie in Hamburg, Münster und Göttingen. 1994 Magister Artium in Hamburg, Promotion (2000) zum Dr. phil. an der Universität Göttingen.
1994–1998 Stipendiat im Göttinger DFG-Graduiertenkolleg »Kirche und Gesellschaft im Heiligen Römischen Reich im 15. und 16. Jahrhundert«, 1998–2003 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Johannes a Lasco Bibliothek, Emden; 2003–2007 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz. Seit 2007 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am IEG.

Forschungsschwerpunkte

Reformationsgeschichte
Polnische Geschichte der Frühen Neuzeit
Geschichte Nordwestdeutschlands
Humanismus, Druckgeschichte

Veröffentlichungen

Johannes a Lasco in Ostfriesland. Der Werdegang eines europäischen Reformators, Tübingen 2002 (Spätmittelalter und Reformation NR 18).
Johannes a Lasco – Ein Leben in Büchern und Briefen (AK Emden 1999), Wuppertal 1999.
(Mit-Hg.) Der Genfer Psalter und seine Rezeption in Deutschland, der Schweiz und den Niederlanden 16.–18. Jahrhundert, Tübingen 2004 (Frühe Neuzeit 97).

Aktuelle Forschungsprojekte:

Dass Gerechtigkeit und Friede sich küssen – Repräsentationen des Friedens im vormodernen Europa

Im Mittelpunkt des Projekts von Prof. Dr. Irene Dingel, Prof. Dr. Johannes Paulmann und Dr. Henning P. Jürgens steht die instrumentelle Wirkungsweise von Repräsentationen des Friedens aus bildender Kunst, Musik, Literatur und anderen sprachlichen Formen, die im vormodernen Europa bewusst eingesetzt wurden und eine unterschiedliche Öffentlichkeit erreichten.