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Dr. des. Denise Klein

Wiss. Mitarbeiterin, Abteilung für Universalgeschichte
Raum: 03-06, Diether-von-Isenburg-Str. 9-11, 55116 Mainz (Besucheranschrift)
Tel: +49 6131 39 39485
Fax: +49 6131 39 35326

E-Mail


Zur Person:

2000–2005 Studium der Orientalistik, Volkswirtschaftlehre und Interkulturellen Kommunikation in München; 2014 Promotion in Geschichte in Konstanz: »Historiography and Historical Culture in the Crimean Khanate (16th–18th Century)«; 2005–2007 Gerda-Henkel-Forschungsprojekt zum frühneuzeitlichen Krimkhanat in München und Istanbul; 2008–2011 wissenschaftliche Mitarbeiterin in Neuere und Neueste Geschichte in Konstanz; 2012–2013 Stipendiatin am Research Center for Anatolian Civilizations in Istanbul; 2013–2014 Gastwissenschaftlerin an der New York University; seit 2014 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Leibniz-Institut für Europäische Geschichte.

Forschungsschwerpunkte

Osmanische Gesellschaft und Kultur in der Frühen Neuzeit
Geschichte des Krimkhanats
Islamische Geschichtsschreibung

Veröffentlichungen (Auswahl)

Die osmanischen Ulema des 17. Jahrhunderts. Eine geschlossene Gesellschaft?, Berlin 2007.
(Hg.) The Crimean Khanate between East and West (15th–18th Century), Wiesbaden 2012.
Zeichen und Wunder. Die Konversion der Goldenen Horde zum Islam im Blick ihrer Nachfahren (16.–18. Jahrhundert), in: Andreas Helmedach, Markus Koller, Konrad Petrovsky, Stefan Rohdewald (Hg.), Das Osmanische Europa: Methoden und Perspektiven der Frühneuzeitforschung zu Südosteuropa, Leipzig 2014, 381–401.
»Das Chaos der Welt.« Ein krimtatarischer Blick auf die Zeit um 1700, in: Yavuz Köse (Hg.), Şehrâyîn: Die Welt der Osmanen, die Osmanen in der Welt. Wahrnehmungen, Begegnungen und Abgrenzungen, Wiesbaden 2012, 157–172.
The Sultan’s Envoys Speak: The Ego in 18th Century Sefâretnâmes on Russia, in: Ralf Elger, Yavuz Köse (Hg.), Many Ways of Speaking About the Self: Middle Eastern Ego-Documents in Arabic, Persian, and Turkish (14th–20th Century), Wiesbaden 2010, 89–102.

Aktuelle Forschungsprojekte:

Migranten in Istanbul. Differenz und Zugehörigkeit in der Osmanischen Welt des 16. bis 18. Jahrhunderts

Das Projekt von Denise Klein untersucht wie sich der Umgang mit Differenz in der Osmanischen Welt in Identitäts- und Alteritätskonstruktionen repräsentiert.