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Doménica Noboa Ramos M.A.

Wiss. Mitarbeiterin in SFB 1842 „Humandifferenzierung“ -Teilprojekt


Doménica Noboa hat einen Bachelor-Abschluss in Historischem und Kulturellem Tourismus von der Universidad Central del Ecuador UCE (2018). 2025 erwarb sie einen Masterabschluss in World Heritage Studies an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg mit einer Masterarbeit zum Thema „World Natural Heritage Diskurs in Dynamiken der lokalen Governance: Ein empirischer Ansatz zum Galápagos-Paradoxon“.

Von 2014 bis 2016 absolvierte sie Praktika im María-Augusta-Urrutia-Museum sowie im Centro Cultural Metropolitano in der Altstadt von Quito. Zwischen 2016 und 2020 war sie studentische Hilfskraft an der UCE und wirkte an verschiedenen Projekten mit, darunter Stadtmarketing in Zusammenarbeit mit der Agencia Metropolitana de Gestión de Destinos Quito Turismo (2016), die wissenschaftliche Bestandsaufnahme des Erhaltungszustands lokaler Denkmäler in Zuleta (2016–2017) sowie historische Forschung zu lateinamerikanischen Kolonialgesellschaften mit Schwerpunkt auf kolonialen Hochschulsystemen (2020).

Seit März 2026 ist Doménica Noboa wissenschaftliche Mitarbeiterin am Leibniz-Institut für Europäische Geschichte im Rahmen des SFB 1482 Humandifferenzierung. Im SFB-Teilprojekt „Religion und Ethnizität. Transatlantische Mobilität und Humandifferenzierung im kolonialen Hispanoamerika“ arbeitet sie an einer Fallstudie zu Cartagena de Indias.

  • Identität, Zugehörigkeit und kollektivem Gedächtnis
  • Ethnizität und soziale Ungleichheit in der Frühen Neuzeit Hispanoamerikas
  • Geschichte Spaniens und Lateinamerikas
  • Diskursen zu der Natur und kulturellen Erbe