Leibniz-Institut für Europäische Geschichte
(IEG) in Mainz
Forschen - Vernetzen - Fördern
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Neuerscheinung: Sammeln, Messen, Vergleichen: Schädel, ›Rasse‹ und die Ordnung der Welt in der deutschen, US-amerikanischen und französischen Anthropologie (1780-1880)
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Das IEG beim Mainzer Wissenschaftsmarkt 2026: Schulfreitag
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24. Mainzer Wissenschaftsmarkt 2026
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Forschungsagenda
DIFFERENZIERING - MOBILITÄT - KONVIVIALITÄT
Arbeitsbereich Gesellschaft mehr erfahrenWISSEN - ERFAHRUNG - INTERAKTION
Arbeitsbereich Religion mehr erfahrenMETHODEN UND FORSCHUNGSDATEN
Arbeitsbereich Digitalität mehr erfahrenPERSPEKTIVEN UND DEBATTEN
Europa-Forum mehr erfahrenStipendien- und GästeprogrammStipendien- und Gästeprogramm
Das Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG) vergibt Stipendien an Promovierende und Postdocs aus dem In- und Ausland für Forschungsprojekte zur europäischen Religions-, Politik-, Gesellschafts- und Kulturgeschichte sowie im Bereich Digital Humanities.
Das IEG lädt renommierte internationale Wissenschaftler:innen als Senior Research Fellows ein. Zudem heißt das IEG extern finanzierte oder selbstfinanzierte Gastwissenschaftler:innen aller Karrierestufen herzlich willkommen,
StellenausschreibungenAusschreibungen
Das Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG) in Mainz ist ein außeruniversitäres Forschungsinstitut in der Leibniz-Gemeinschaft.
Es betreibt und fördert Forschungen zur europäischen Geschichte von der Frühen Neuzeit bis in die Zeitgeschichte und ist aktiv an der Fortentwicklung der Digital Humanities beteiligt.
Das Institut fördert die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern, setzt sich für Vielfalt ein und unterstützt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
Studentische Hilfskraft (m, w, d) zur Unterstützung des NFDI4Memory Coordination Office
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Gelebtes Europa
Wie gestaltete sich das innereuropäische Miteinander der altkatholischen Kirchen der Utrechter Union nach dem Zweiten Weltkrieg? Die Studie erschließt kirchliche Quellen als Zugang zur zivilgesellschaftlichen europäischen Integration und zeigt gleichzeitig den Mehrwert interdisziplinärer Perspektiven für die Kirchengeschichte auf. Schwerpunkte der Untersuchung sind die Kontakte in die Tschechoslowakei, sowie die internationale Frauen- und Jugendarbeit. Denn die innereuropäische Vernetzung geschah auf allen Ebenen des kirchlichen Handelns. Die Themen und Anliegen des Austauschs reichten von ökumenischen Fragen, über das Selbstverständnis der Utrechter Union und die Rolle der Frauen in der Pastoral bis zum Skifahren in den Alpen und dem Segeln auf dem Ijsselmeer. Dahinter stand die Überzeugung, dass die Kirchen zur Zusammenarbeit berufen sind und dass diese dem Frieden in Europa und der Welt dient.
Baťas Menschen
Revolutionäre Familien
Religious Transformations in Europe
Zwischen Heimatfront und Schlachtfeld
IEG Blog
Im IEG Blog beleuchten unsere Forschenden aktuelle Debatten, historische Perspektiven und neue Forschungsansätze rund um die europäische Geschichte. Von transnationalen Verflechtungen über digitale Methoden bis hin zu gesellschaftlichen und religiösen Entwicklungen – hier teilen wir Einblicke in unsere Projekte, Gastbeiträge und Reflexionen zu historischen Themen. Entdecke spannende Artikel und werde Teil der Diskussion!
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