Zurück

Comunicación simbólica y cultura material: nuevos (o no tan nuevos) enfoques en la historia cultural de la diplomacia


PD Dr. Thomas Weller, wissenschaftlicher Mitarbeiter am IEG, spricht am 17. April auf der internationalen Konferenz “Las múltiples caras de la diplomacia: una revisión teórica de los enfoques metodológicos y avances historiográficos en el estudio de las relaciones exteriores durante la Edad Moderna” (16-17 April 2026) an der Universidad Autónoma in Madrid. Die Konferenz richtet den Blick auf theoretische Ansätze in der Geschichte frühneuzeitlicher Außenbeziehungen. In seinem Vortrag beschäftigt er sich mit symbolischer Kommunikation und materieller Kultur als neuen (oder nicht ganz so neuen) Ansätzen in der Kulturgeschichte der Diplomatie.

Thomas Weller ist seit 2008 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG). Aktuell leitet er im Rahmen des SFB 1482 „Humandifferenzierung“ ein Projekt zum Thema „Religion und Ethnizität. Transatlantische Mobilität und Humandifferenzierung im kolonialen Hispanoamerika“.