Westfront 1918 zeigt das Leben einer Gruppe deutscher Infanteristen in den Schützengräben Frankreichs. Abseits von Artelleriefeuer und Gasangriffen finden sie kurze Zerstreuung bevor sie mit aller Gewalt von den Kriegsgreuel eingeholt werden. Georg Pabsts erster deutscher Antikriegsfilm stieß auf positive Resonanz, auch weil er eine Neubewertung ethischen Verhaltens und zwischenmenschlicher Beziehungen vornimmt.
Die vom IEG in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz veranstaltete Filmreihe widmet sich der visuellen Erinnerungskultur des Krieges.
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