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Buchvorstellung mit Podiumsdiskussion: Die bipolare Nation – Was Amerika der Welt gegeben hat. Im Guten, wie im Schlechten


Anlässlich des 250. Jahrestages der Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten veranstalten das Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG) und das Obama Institute for Transnational American Studies an der Johannes Gutenberg Universität-Mainz (JGU) gemeinsam eine Buchvorstellung mit Podiumsdiskussion zum amerikanischen Nationalfeiertag.

Der international renommierte Amerikahistoriker Professor Dr. Philipp Gassert (Universität Mannheim) wird die zentralen Thesen seines jüngst im dtv-Verlag erschienenen Buches Die bipolare Nation. Was Amerika der Welt gegeben hat. Im Guten wie im Schlechten vorstellen. Mit ihm diskutieren der Direktor des Leibniz-Instituts für Europäische Geschichte, Professor Dr. Johannes Paulmann, und der Sprecher des Obama Institute for Transnational American Studies an der JGU, Professor Dr. Alfred Hornung.

Gerade im Jubiläumsjahr 2026 stellt sich die Frage, wie die Vereinigten Staaten ihre demokratischen Ideale, gesellschaftlichen Konflikte und globalen Führungsansprüche neu verhandeln. Vor dem Hintergrund aktueller politischer, gesellschaftlicher und kultureller Entwicklungen lädt der Veranstaltung dazu ein, die historischen Wurzeln der tiefen Polarisierungen in den USA zu verstehen und ihre Bedeutung für die Zukunft Amerikas und seiner Beziehungen zur Welt zu diskutieren.

Wir laden Sie herzlich zur Buchvorstellung mit Diskussion ein. Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldungen bitte per E-Mail an: veranstaltungen@ieg-mainz.de

Ort: Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG), Alte Universitätsstraße 19, in Mainz.