Das Leibniz-Institut für Europäische Geschichte hat mit der heutigen Vertragsunterzeichnung die Partnerschaft mit Refo500 bestätigt.
Refo500 ist eine internationale Plattform, die Informationen zur Reformation im 16. Jahrhundert und ihrer aktuellen Bedeutung zur Verfügung stellt. Anlässlich des 500. Jubiläums der Reformation möchte Refo500 einem breiten Publikum den Wert der Reformation veranschaulichen und begreifbar machen. Der Fokus der Betrachtung liegt dabei insbesondere auf historischen, theologischen, religiösen, politischen, sozialen und kulturellen Aspekten.
Frau Prof. Dr. Irene Dingel, Direktorin des Leibniz-Instituts für Europäische Geschichte, Abteilung für Abendländische Religionsgeschichte, zeigt sich erfreut über die Partnerschaft: »Unser Institut verspricht sich durch die Kooperation den Zugang zu einer internationalen Plattform, auf der Wissen, Sachkenntnis und Informationen gebündelt dargestellt und wissenschaftliche Partner miteinander vernetzt werden.« Und Prof. Herman J. Selderhuis, Initiator des Projekts, bekräftigt: »Das wachsende wissenschaftliche Profil von Refo500 wird durch den Beitritt des Leibniz-Instituts für Europäische Geschichte verstärkt.«
Auf Grund einer Gastprofessur in Oxford konnte Prof. Dr. Johannes Paulmann, Direktor des Leibniz-Instituts für Europäische Geschichte, Abteilung für Universalgeschichte, bei der Vertragsunterzeichnung leider nicht anwesend sein. Er hat den Vertrag bereits im Vorfeld unterschrieben.