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Neuerscheinung: »Dass Gerechtigkeit und Friede sich küssen: Repräsentationen des Friedens im vormodernen Europa« herausgegeben von Henning P. Jürgens


Unter Herausgabe von IEG-Mitarbeiter Henning P. Jürgens ist der Tagungsband »Dass Gerechtigkeit und Friede sich küssen: Repräsentationen des Friedens im vormodernen Europa« auf der digitalen Publikationsplattform »Perspectivia.net« der Max Weber Stiftung im Open Access erschienen. Die Beiträge dieses Bandes dokumentieren eine Tagung unter dem Titel »Dass Gerechtigkeit und Frieden sich küssen – Repräsentationen des Friedens im vormodernen Europa«, die im Juni 2018 am Leibniz-Institut für Europäische Geschichte Mainz stattfand.

Mit der Tagung kam ein dreijähriges Forschungsprojekt gleichen Namens zum Abschluss, das 2015–2018 im Rahmen des Leibniz-Wettbewerbs der Leibniz-Gemeinschaft gefördert wurde. Es widmete sich den medialen Repräsentationen von frühneuzeitlichen Friedensschlüssen, beschäftigte sich also mit den visuellen, sprachlichen und musikalischen »Bildern«, mit denen die Friedensschlüsse der Frühen Neuzeit öffentlich vermittelt und propagiert wurden. Aus der Perspektive der beteiligten Disziplinen – Kunstgeschichte, Germanistik, Musikgeschichte, Geschichte und Kirchen¬geschichte – bilanzieren die Beiträge von Mitgliedern des Forschungsprojekts und eingeladener Experten die Ergebnisse des Forschungsprojekt und präsentieren neue Überlegungen zu den Repräsentationen des Friedens im vormodernen Europa. Der Band ist gleichzeitig Begleitband zur virtuellen Ausstellung im »Themenportal Friedensrepräsentationen«.