Fünf Menschen „verschiedener Rassen und verschiedener Nationen werden durch den Ausbruch des Krieges aus ihrem Werktagsleben herausgerissen“ – so das Programmheft von 1931. Ihre Zusammenkunft im Niemandsland zwischen den Fronten inszeniert Victor Trivas als Allegorie auf den Ersten Weltkrieg.
Die vom IEG in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz veranstaltete Filmreihe widmet sich der visuellen Erinnerungskultur des Krieges.
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