Kęstutis Daugirdas wurde am 9.2.2016 im Anschluss an seinen Probevortrag mit Kolloquium zu dem Thema »Der Umgang der Königsberger Theologen mit der Religionshermeneutik Kants zu Beginn des 19. Jahrhunderts« von der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Eberhard Karls Universität Tübingen habilitiert und erhielt die venia legendi für das Fach Kirchengeschichte. Seine Habilitationsschrift behandelt das Thema »Die Anfänge des Sozinianismus. Genese und Eindringen des historisch-ethischen Religionsmodells in den universitären Diskurs der europäischen Evangelischen«.
Das IEG gratuliert zum erfolgreichen Abschluss seines Habilitationsverfahrens.