Apl. Prof Dr. John Carter Wood vom IEG liefert die Antwort mit seinem neuen Konzeptalbum „Digital Humanities Soundtracks“.
Die acht Tracks im Stil des 80er-Jahre-Synthie-Pops übersetzen wissenschaftliche Methoden wie „Machine Learning“ in atmosphärische Klangwelten. Die Releaseparty fand passenderweise zum 10. Jubiläum von „mainzed“ (dem Mainzer Zentrum für Digitalität in den Geistes- und Kulturwissenschaften) im LUX-Pavillon in Mainz statt.
Für Wood ist das Komponieren am Computer eine Form der „Human Augmentation“: Die Technik dient als Werkzeug, um menschliche Kreativität zu erweitern, anstatt sie durch autonome KI zu ersetzen.
Mehr über die Verbindung von Musik und Forschung könnt ihr nachlesen auf dem IEG-Blog: Im Kraftwerk der Computerliebe – Writing European History / Europäische Geschichte schreiben