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Jun.-Prof. Dr. Stanislau Paulau

Assoziierter Wissenschaftler


Zeit am IEG: 2019-2022 wissenschaftlicher Mitarbeiter

Seit Oktober 2022  Juniorprofessor für Globale Christentumsgeschichte mit dem Schwerpunkt Orthodoxie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

Das andere Christentum

Zur transkonfessionellen Verflechtungsgeschichte von äthiopischer Orthodoxie und europäischem Protestantismus
Veröffentlichungen des Instituts für Europäische Geschichte, Mainz, 262: Abt. Abendländische Religionsgeschichte
Stanislau Paulau
Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht,2021
ISBN: 978-3-525-33604-5
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Laufend
Sep. 2021 - Aug. 2029
GesellschaftReligion

IEG-Aktivitäten im Leibniz-Forschungsverbund „Wert der Vergangenheit“

Der Leibniz-Forschungsverbund „Wert der Vergangenheit" fragt nach der Bedeutung der Vergangenheit für Gesellschaften in Geschichte und Gegenwart. In interdisziplinären Perspektiven untersucht der Forschungsverbund, wie mit der Vergangenheit verbundene Werte hergestellt und vermittelt werden. Die Förderung läuft von 2021 bis 2029.
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Abgeschlossen
2019 - 2025
GesellschaftReligion

IEG-Aktivitäten im Leibniz-WissenschaftsCampus „Byzanz zwischen Orient und Okzident“ (Mainz / Frankfurt)

Ziel des WissenschaftsCampus Mainz / Frankfurt ist es, eine breite Plattform für interdisziplinäre Byzanz­forschung institutionell zu etablieren. Beteiligt sind alle Fächer, die zur Erforschung des Byzantinischen Reichs und seiner Kultur beitragen bzw. beitragen können.
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Abgeschlossen
2019 - 2022

Transkonfessionelle Mobilität. Die russisch-orthodoxe Mission und das ostsyrische Christentum im Iran (1898–1918)

Das russisch-iranisch-osmanische Grenzgebiet wurde im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert zu einer Kontaktzone von überregionaler Bedeutung. Dieser transimperiale Raum zeichnete sich nicht zuletzt dadurch aus, dass dort der machtpolitische Streit um den Einfluss in Zentralasien ausgetragen wurde. Erstmals wurden die Aushandlungen religiöser Differenz zwischen der russischen Orthodoxie und dem ostsyrischen Christentum sowie ihre Wechselwirkungen analysiert. Das Projekt ist abgeschlossen.
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Laufend
2018 - 2027
Religion

Graduiertenkolleg 2304 „Byzanz und die euromediterranen Kriegskulturen. Austausch, Abgrenzung und Rezeption“

Kriege – innere und äußere – prägen die Entwicklung von Gesellschaften. Das Byzantinische Reich stand schon aufgrund seiner geographischen Lage im ständigen Austausch und Konflikt mit Nachbarn und Konkurrenten. Das Graduiertenkolleg 2304 „Byzanz und die euromediterranen Kriegskulturen“ will ausgehend von den übergeordneten Forschungsfeldern „Ausdruckformen“ und „Deutungskonzepte“ die Prozesse des Austauschs, der Abgrenzung sowie der Rezeption untersuchen.
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