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Ein Europa der Differenzen

Ein Europa der Differenzen

In den Jahren 2020 bis 2022 veranstaltet das IEG die Konferenzreihe »Ein Europa der Differenzen«, in der Ergebnisse und Perspektiven des von 2012 bis 2023 laufenden Forschungsprogramms zum Umgang mit Differenz im Europa der Neuzeit mit internationalen Expertinnen und Experten diskutiert werden. Die Reihe besteht aus vier Teilen:
  1. Einheit und Vielheit – Europa pluralisieren?, 02./03.11.2021.
    Tagungsbericht: http://www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-8880.
  2. Universalismen im Widerspruch – Europa provinzialisieren?, 24.–26.03.2021.
    Tagungsbericht: http://www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-8981.
  3. Jenseits der Säkularisierungstheorie – (De)sakralisierung in der neuzeitlichen Geschichte Europas (24.–26.11.2021).
  4. Wissen ordnen und entgrenzen – vom analogen zum digitalen Europa?, 16./17.03.2022.                                                            Tagungsbericht: https://www.hsozkult.de/conferencereport/id/fdkn-128502?title=wissen-ordnen-und-entgrenzen-vom-analogen-zum-digitalen-europa&recno=2&q=&sort=&fq=&total=9174.
 
Aus dieser Reihe gehen fünf Bände hervor, die in den »Veröffentlichungen des Instituts für Europäische Geschichte Mainz« erscheinen werden:
  1. Mobilität und Differenzierung. Historische Perspektiven auf Mobilität und die Herstellung von Differenz und Zugehörigkeiten, hg. v. Sarah Panter, Johannes Paulmann & Thomas Weller, 2022.
  2. Ordnungsmodelle und Pluralisierung, hg. v. Irene Dingel, 2022.
  3. Contesting Universalism – Provincializing Europe?, hg. v. Irene Dingel & Johannes Paulmann, 2022.
  4. (De)Sacralization in Modern European History, hg. v. Andrea Hofmann & Bernhard Gißibl, 2023.
  5. Wissen ordnen und entgrenzen – vom analogen zum digitalen Europa?, hg. v. Joachim Berger & Thorsten Wübbena, 2023.